Korrekturhinweise zu den Stirnlifting Applikationen

Wir freuen uns, dass wir wie­der ein paar Kor­rek­tu­ren an­hand von Teil­neh­mer­bil­dern zei­gen kön­nen. Ist es nicht ein­fach wun­der­voll, wie wir ge­gen­sei­tig von­ein­an­der ler­nen kön­nen, ohne, dass wir uns per­sön­lich begegnen?

Die vierte Ap­pli­ka­tion aus der heu­ti­gen Ta­ges­lek­tion ist be­son­ders be­liebt. Sie sieht auch wun­der­schön aus. Wir fin­den, dass sie et­was ama­zo­nen­haf­tes an sich hat. Hast du sie schon aus­pro­biert? Wie fühlt sie sich an? 

Es gibt drei Dinge zu be­ach­ten, die wir dir an­hand der Bil­der zei­gen möchten: 

1.) Die Länge der Tapes. Bitte achte dar­auf, dass sie kurz vor dem Haar­an­satz erst en­den. Die ein­zel­nen teile der Ap­pli­ka­tion soll­ten nach oben hin un­ge­fähr auf der sel­ben Höhe abschließen.

2.) Ziehe die Haut dar­un­ter schön nach oben, aber ziehe nicht an den Tapes. Es dür­fen keine Fal­ten ein­ge­klebt wer­den. Das wäre kontraproduktiv.

3.) Den An­ker auf der Nase nicht zu kurz schnei­den und die Na­sen­wur­zel kom­plett be­de­cken. Der Zug wird von der Na­sen­wur­zel Rich­tung Haar­an­satz ge­ge­ben, nicht von oben nach un­ten. Es dür­fen keine Kon­vo­lu­tio­nen entstehen.

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